Die klassische Briefsendung

Die klassische Briefsendung

Unsere Welt hat sich verändert. Vor allem in der Kommunikation hat sich, aufgrund der Digitalisierung einiges getan. Die typische Verabredung ist hier das beste Beispiel, für die Veränderung. In Zeiten von Chat-Rooms besprechen nämlich die meisten ihre Termine nur noch virtuell anstatt persönlich.



Vertrauenswürdig statt risikoreich

Bis zum Jahr 2020 sollen ungefähr 33 Milliarden Geräte miteinander vernetzt sein. Laut Forschern wird so ein Datenfluss entstehen, mit dem niemals jemand gerechnet hätte.
Allerdings ist es nicht klar, ob diese Vorgänge wirklich sicher sind. Die meisten Datenschützer zweifeln eher daran.

Für Firmen stellt sich nun die Frage, auf welche Art und Weise sie ihre vertraulichen Daten versenden können. Denn sämtliche elektronische Kommunikationsweisen bringen, aufgrund ihres unsicheren Versandes, ein Risiko mit sich. Da bei sehr vertraulichen Informationen die Elektronischen Wege nicht die Besten sind, wählen hier die meisten den analogen Geschäftsbrief. 

Aus diesem Grund bleibt der Briefkasten weiterhin in Gebrauch.

Gegenüber der E-mail zählen für die Firmen hier 3 Faktoren:

            • der Brief wirkt seriöus, 
            • wertschätzend und 
            • vertrauenswürdig.

Daraus lässt sich schließen, dass die klassische Briefsendung nicht so schnell aussterben wird wie einige vielleicht denken. 


Quelle: Zeitschrift Cebra - Der Geschäftsbrief bleibt analog - April 2017

Bildquelle: ©5Star